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Ein paar Informationen über Roger, Schu, Heinemann, Holunder und DJ Sepalot.


BLUMENTOPF – GERN GESCHEHEN,


23.09.2003 Wie kaum eine andere deutsche Rap - Crew haben sich Blumentopf seit Erscheinen ihres ersten releases „Abhängen“ (1996, EP) mit jeder weiteren Veröffentlichung konsequent weiterentwickelt. Für ihr letztes Album „Eins A“ (Chartentry von 0 auf Platz 16) erhalten die fünf Münchner ihre erste Nominierung für den VIVA Medienpreis „Comet“. Die Leser des HipHop Magazins Juice küren sie 2001 zur besten Live - Band und wählen sie zur besten Rap - Crew! 2002 sichern sie sich diesen Titel erneut. Aber Roger, Schu, Heinemann, Holunder und DJ Sepalot haben kaum Zeit, den Erfolg des dritten Albums zu begießen – sie gehen direkt auf eine ihrer erfolgreichsten Tourneen durch Deutschland, Österreich und Schweiz . Wer noch nie auf einem Topf - Konzert war, hat definitiv etwas verpasst! Die Eins A Tour, sowie die Nachholtour waren komplett ausverkauft! Auf unzähligen Festivals (u.a. Rock am Ring, Rock im Park, MTV HipHop Open, Splash, Summer Jam etc.) feilen sie weiter an ihren Skills, sammeln neue Ideen und tauchen Anfang diesen Jahres wieder in ihr Studio ab. Sechs Monate später, im Sommer 2003, kommen sie wieder ans Tageslicht. Sie haben komponiert und getextet und nach dem klassischen Blood – Sweat – and – Tears - Rezept ihre neue LP geschmiedet, solange die Ideen noch heiß waren. In zwei Jahren wird man auch auf dieser LP, wie bei jedem Topf-Album, noch die ein oder andere völlig neue Zeile für sich entdecken. Auch diesmal ermuntern die Lyrics wieder zum Schmunzeln, Lachen, Staunen oder Kopfnicken und Nachdenken. Viele der Texte berühren und bescheren oftmals eine angenehme Gänsehaut. Insgesamt sind die Songs nachdenklicher,erwachsener und teilweise fast schon melancholisch geworden, ohne jedoch ihren unbeschwerten Wortwitz und Charme zu verlieren. Die Platte umfasst unzählig verschiedene Stile. Auf keinem der vorigen Alben wird die Bandbreite und facettenreiche Vielfalt der fünf Münchner so deutlich, wie auf GERN GESCHEHEN. Auch die Beats und Cuts, die gesamte Instrumentalisierung und die Arrangements sind ausgereift und überzeugen als stets passende Basis für die Texte - mal opulent und verspielt, mal super-reduziert. Auch HipHop-unübliche Songstrukturen ziehen einen in ihren Bann. Die Töpfe beherrschen ihr Handwerkszeug , wie der japanische Fünf – Sterne - Koch sein Tranchiermesser. Deshalb ist dieses Album keine kalte Platte, sondern ein acht Gänge Gourmet - Menü, ein klassisches und modernes HipHop - Album, das mehr will, als sich selbst zu genügen.

<- Geilste Band überhaupt.





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